Andreas Stoch und Leni Breymaier besuchen Haus der Familie

Veröffentlicht am 03.04.2017 in Wahlkreis

Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete und Fraktionschef im Stuttgarter Landtag, Andreas Stoch, besuchte im Rahmen seiner regelmäßigen Vorortbesuche in seinem Wahlkreis jüngst das Haus der Familie in der August-Lösch-Straße. Begleitet wurde er von der baden-württembergischen SPD-Landesvorsitzenden Leni Breymaier, die bei der anstehenden Bundestagswahl für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim kandidiert.

Anlass für den Besuch gab Andreas Stoch die Neuaufstellung des Teams im Haus der Familie um die neue Leiterin Susanne Schweiger. Diese begrüßte gemeinsam mit den Vorständen Joachim Feldmeyer und Dr. Waltraud Bretzger und dem gesamten Team die beiden Politiker und stellten ihre Arbeit vor. Besonders interessant bei dem vielseitigen Angebot fanden Breymaier und Stoch die Angebote speziell für Männer. Hier ist das Heidenheimer Haus der Familie eins von insgesamt nur drei in ganz Baden-Württemberg, die nun das bestehende hauseigene Angebot der Männer- und Väterbildung im Rahmen eines landesweiten Projektes weiter forcieren. Breymaier, die Gleichstellungspolitik als ihr Leidenschaftsthema benennt, begrüßt dieses Angebot. „Es geht zum Glück mehr und mehr in die Richtung, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht mehr allein an den Müttern hängt“, so Breymaier. Sie sieht hier mittelfristig eine familienpolitische Entwicklung, die auf einen anderen Umgang mit Zeit und Zeitmanagement, auch und gerade für Männer, zielt.

Wichtig ist dem engagierten Team der Familienbildungsstätte, niederschwellige Angebote für alle Gesellschaftsschichten zu unterbreiten, von den frühen Hilfen über Kochkurse bis hin zur Seniorengymnastik. Dabei müsse immer wieder auf die Veränderungen in der Gesellschaft eingegangen werden. Das gelinge gut, so Schweiger, wie auch die aktuellen offenen Eltern-Kind-Angebote und die gemischten Spielgruppen für Familien mit und ohne Migrationshintergrund zeigten. Leiterin Schweiger ist es vor allem wichtig, dass die Familienbildungsstätten von der Politik als etablierte Bildungsträger gesehen und entsprechend gefördert werden. „Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden“, wünscht sich Vorstand Feldmeyer mehr Unterstützung für Bestehendes und Bewährtes. Insbesondere den Teilhabegedanken teilen die beiden Sozialdemokraten und wollen mit ihrem Besuch ihre Wertschätzung der wichtigen gesellschaftlichen Arbeit im Haus der Familie zeigen. Sowohl Breymaier als auch Stoch sagen ihre Unterstützung und einen weiteren engen Austausch zu.

 
 

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