Andreas Stoch begrüßt Gelder aus Denkmalförderprogramm

Veröffentlicht am 01.07.2014 in Pressemitteilungen

Kunstmuseum Heidenheim und evangelische Martinskirche Hohenmemmingen erhalten Geld vom Land

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft stellt im Rahmen des diesjährigen Landesdenkmalschutz-Programms auch Gelder für das Kunstmuseum in Heidenheim und die evangelische Martinskirche in Hohenmemmingen zur Verfügung. Für die dringend notwendige Sanierung des Massivschornsteins im historischen Jugendstilgebäude des Kunstmuseums erhält die Stadt Heidenheim 8.450 Euro. Die Stadt Giengen erhält für die Restaurierung der Fenster und die Anbringung von Schutzverglasungen in der evangelischen Martinskirche in Hohenmemmingen 7.070 Euro, wie der SPD- Landtagsabgeordnete und Minister für Kultus, Jugend und Sport, Andreas Stoch, heute vom zuständigen Staatssekretär Ingo Rust (SPD) erfahren konnte. Andreas Stoch freut sich über die Entscheidung des sozialdemokratisch geführten Ministeriums und begrüßt die Förderungen für den Landkreis.Denkmalpflege ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Identität und Gemeinschaft in unserem Landkreis und der Region, sondern stärkt auch das örtliche Handwerk, das von neuen Aufträgen profitieren kann“, so Stoch. Die Mittel der Denkmalförderung lösten durchschnittlich das achtfache Investitionsvolumen aus und seien somit ein wichtiger Beitrag zur Förderung des Handwerks.

Landesweit investiert die rot-grüne Landesregierung mit der ersten Tranche des Denkmalförderprogramms jetzt rund 7,6 Millionen Euro in den Erhalt, die Sanierung oder die Nutzung von 189 Kulturdenkmalen in Baden-Württemberg. Die Mittel stammen aus den Erlösen der staatlichen Toto-Lotto GmbH und werden vor allem in kirchliche aber auch kommunale Gebäude investiert. Anträge auf Förderung aus Landesdenkmalmitteln können bei den regional zuständigen Regierungspräsidien gestellt werden. Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg stellt das Denkmalförderprogramm auf und entscheidet über die zu fördernden Maßnahmen.

 
 

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