Kleine Kunst kommt groß raus

Veröffentlicht am 23.03.2012 in Pressemitteilungen

Eiszeitkunst aus der Vogelherdhöhle erstmalig in Berliner Landesvertretung ausgestellt

Vom 23. März bis zum 5. April dieses Jahres findet in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin erstmalig eine Ausstellung mit den ältesten Kunstwerken der Menschheit statt.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Stoch begrüßt die Ausstellung „Aufbruch Kunst – Mensch und Tier in der Eiszeit“ in der baden-württembergischen Landesvertretung in der Hauptstadt ganz besonders. Schließlich sind unter den ältesten Kunstwerken der Menschheit einige der wichtigsten Exponate auch aus seinem Heimatwahlkreis. Ein beliebtes Wahrzeichen des Landkreises, das Eiszeitmammut aus der Vogelherdhöhle bei Niederstotzingen, ist dort ausgestellt.

„Der Landkreis Heidenheim wird zukünftig immer mehr Menschen in der ganzen Republik ein Begriff sein“, freut sich der Abgeordnete. „Neben dem großen Denkmal für den antifaschistischen Widerstandskämpfer Georg Elser, das letztes Jahr in Berlin eingeweiht wurde, bereichern jetzt auch unsere Kunstwerke aus der Eiszeit die Kulturszene der Hauptstadt.“ Dies sei eine gute Chance für den Landkreis, so Stoch. „Sicher werden einige Ausstellungsbesucher dadurch neugierig auf unsere Gegend und planen den nächsten Urlaub oder die nächste Reise auf die Schwäbische Alb.“ Davon könne sowohl der heimische Tourismus als auch die regionale Wirtschaft profitieren, hofft der Parlamentarier.

 
 

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