Pressemitteilungen

Milliarden fehlen jetzt an unseren Schulen, in den Krankenhäusern und in der Pflege!

Landtagsfraktion

Milliarden fehlen jetzt an unseren Schulen, in den Krankenhäusern und in der Pflege!

Aus Sicht von SPD-Fraktionschef Andreas Stoch ist es kein Grund zur Freude, dass die grün-schwarze Landesregierung zur Bewältigung der Corona-Krise rund fünf Milliarden Euro weniger ausgegeben hat, als sie konnte. Im Gegenteil: „Diese enorme Summe beweist, dass Grün-Schwarz wichtige Aufgaben einfach nicht angepackt hat – und das, obwohl der Landtag der Regierung ausdrücklich für diese Aufgaben Geld bewilligt hatte. Die Milliarden, die die Regierung Kretschmann nicht anrührte, sind die Milliarden, die jetzt an unseren Schulen fehlen, in den Krankenhäusern, in der Pflege. Dort hätte man in den Pandemiejahren so viel mehr tun können und tun müssen. Dort wachsen uns die Probleme jetzt über den Kopf, und das wird unterm Strich noch viel teurer werden. Im Landtag hatten wir Geld bewilligt, damit die Landesregierung helfen kann. Aber die hat nicht geholfen, sondern nur gehamstert.“

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Andreas Stoch: „Wenn die Landesregierung sich nicht helfen kann, werden wir das tun“

Landtagsfraktion

Andreas Stoch: „Wenn die Landesregierung sich nicht helfen kann, werden wir das tun“

„Zwei Welten prallen aufeinander“, kommentiert SPD-Fraktionschef Andreas Stoch das heutige Treffen zum Bürokatieabbau: „Da sind die Vertreter der kommunalen Familie, die dringende Abhilfe einfordern, und sie stoßen auf einen Ministerpräsidenten, dessen Regierungshandeln sich im Abhalten unverbindlicher Gesprächskreise erschöpft. Kretschmann redet viel über den Bürokratieabbau, aber er weiß nicht, wie er ihn angehen soll.“

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Landespressekonferenz: Fraktionen von SPD und FDP zum Pflegenotstand in Baden-Württemberg

Landtagsfraktion

Landespressekonferenz: Fraktionen von SPD und FDP zum Pflegenotstand in Baden-Württemberg

Angesichts des Pflegenotstands und nach einer fachlichen Evaluation der Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission zum Thema Pflege aus dem Jahr 2016 äußerten sich die Vorsitzenden der Landtagsfraktionen von SPD und FDP/DVP, die zuständigen Fachabgeordneten sowie Pflegeexperten und erhoben Forderungen gegenüber der Landesregierung.

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SPD Baden-Württemberg stimmt sich politisch auf das nächste Jahr ein

Landesverband

SPD Baden-Württemberg stimmt sich politisch auf das nächste Jahr ein

Im Rahmen ihres politischen Jahresauftakts 2023 hat die Landesspitze der SPD Baden-Württemberg gemeinsam mit der Parteivorsitzenden Saskia Esken und weiteren SPD-Politiker:innen aus Baden-Württemberg in Bund, Land, Kommunen und Europa in Bad Boll über die politische Entwicklung der Partei im Land und die Bilanz der Koalition im Bund nach einem Jahr im Amt diskutiert. „Der Blick auf den Bund macht deutlich, was hier im Land fehlt: Dort eine Fortschrittskoalition, die in einer Zeit multipler Krisen wichtige sozialdemokratische Kernanliegen umsetzt und entlastet, hier im Land Stillstand und Behäbigkeit. Unsere Kommunen benötigen jetzt die richtigen Werkzeuge und finanzielle Mittel, um die Menschen auch hier im Land mit zusätzlichen Maßnahmen zu unterstützen, so wie es in anderen Bundesländern bereits seit Monaten möglich ist“, so der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch.

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Kritische Infrastruktur muss in öffentlicher Hand bleiben!

Landtagsfraktion

Kritische Infrastruktur muss in öffentlicher Hand bleiben!

Zur Berichterstattung des SWR über die wissenschaftliche Überprüfung der geplanten Teilprivatisierung der TransnetBW GmbH äußert sich SPD-Fraktionschef Andreas Stoch wie folgt: „Die Ergebnisse des Gutachtens bestätigen, was unsere Fraktion seit Wochen fordert: Kritische Infrastruktur muss in öffentlicher Hand bleiben! Eindeutig ergibt sich aus dem Gutachten, dass eine Teilprivatisierung aus politischer und rechtlicher Sicht, aber auch aus wirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll ist.“

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